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Produktinformationen "Port Ellen Fassdeckel"
Ein Stück schottische Whisky Geschichte
Brennerei: | Port Ellen |
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Jahr: | 1981 |
Region: | Islay |
Farbe: | Weiß |
Gewicht: | 5 kg |
Breite: | 53 cm |
Port Ellen
Die Port Ellen Distillery
Die Destillerie wurde 1825 von Alexander Kerr Mackay gegründet und gelangte 1836 in den Besitz von John Ramsay. 1920 verkaufte Iain Ramsay of Kildalton, der Sohn von John Ramsay, die Brennerei an James Buchanan & Co. und John Dewars & Sons Ltd., die im Jahre 1925 mit Distillers Company Limited (DCL) fusionierten. Ab 1929 wurde die Brennerei wie viele andere geschlossen. Ihre Mälzböden blieben in Betrieb und versorgten unter anderem die benachbarte Lagavulin-Brennerei. Auch die Lagerhäuser wurden für Lagavulin- und Malt-Mill-Fässer genutzt. Port Ellen blieb bis 1966 geschlossen. Aufgrund erhöhter Nachfrage insbesondere bei den Blending-Firmen rüstete man die Brennerei in den Jahren 1966/1967 neu aus. Nach der Modernisierung und dem teilweisen Neubau, der eine Verdoppelung der Brennblasen von zwei auf vier beinhaltete, wurde die Destillerie dann am 1. April 1967 wiedereröffnet. 1973 wurde eine äußerst geräumige Mälzerei hinzu gebaut, die noch heute Ardbeg, Caol Ila, Lagavulin und teilweise Bunnahabhain, Kilchoman und Laphroaig versorgt. Der verwendete Torf stammt aus dem nahe gelegenen Castlehill-Moor. Im Mai 1983 wurde die Brennerei Port Ellen erneut geschlossen. Die Lizenz zur Whiskyproduktion, die bis 1992 bei Low, Robertson & Co lag, gibt es seitdem nicht mehr. Im Oktober 2017 kündigte Eigentümer Diageo an, die Destillerie Port Ellen wieder zu eröffnen und ab 2020 wieder Whisky zu brennen. Am 29. Januar 2020 fand in der kleinen Ortschaft Port Ellen eine öffentliche Vorstellung der Planungsunterlagen für die Renovierung und Wiederinbetriebnahme der Port Ellen Brennerei statt. Pläne und Zeichnungen wurden veröffentlicht und eine Baugenehmigung beantragt.
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